Biowetter (Foto © Karl Wiedenhofer)

Biowetter

Das Wetter beinflusst Körper und Geist des Menschen.
Die ZAMG liefert hilfreiche Informationen über
aktuelle Biowetterreize.

Freitag, 27. April 2018

Nach Störungsabzug macht sich in weiten Teilen Österreichs Hochdruckeinfluss bemerkbar, besonders im Süden. Hier kommt es zu keinen wetterbedingen Beschwerden. Im Tagesverlauf steigt der Druckunterschied zwischen Alpensüd- und Nordseite aber an, dadurch entsteht alpennordseitig Föhn, der zwischen Vorarlberg und dem Mostviertel verbreitet für Migräne, Kopfschmerz sowie Kreislaufirritationen sorgt. Auch nervöse Unruhe steht im Norden und Osten häufiger an der Tagesordnung.

aktualisiert am 27.04.2018, 07:22 Uhr.

Samstag, 28. April 2018

Der Samstag bringt in Österreich wieder geringere Druckunterschiede zwischen Alpensüdseite und dem Norden. Damit nehmen auch die typischen Belastungen bei Föhn ab. Im Süden und Südwesten feuchtet die Luft tagsüber an, davon sind vor allem chronisch entzündlich Erkrankte von einer verstärkten Schmerzsensibilität betroffen. Auch Narbenschmerz und Koliken treten hier häufiger auf. Aufgrund der warmen Temperaturen kommt es auch im Osten zu leichten Irritationen von Herz- Kreislaufpatienten.

aktualisiert am 27.04.2018, 07:25 Uhr.

 

Weitere spezielle Informationen für wetterempfindliche Menschen, ein Tagebuch für die Aufzeichnung persönlicher Beschwerden sowie interessante Neuigkeiten für Ihre Gesundheit finden Sie unter:  www.menschenswetter.at


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