Biowetter (Foto © Karl Wiedenhofer)

Biowetter

Das Wetter beinflusst Körper und Geist des Menschen.
Die ZAMG liefert hilfreiche Informationen über
aktuelle Biowetterreize.

Dienstag, 19. September 2017

Ein Adriatief bringt im ganzen Land trübes, oft nasses Wetter. Es regnet in vielen Regionen ohne größere Pausen, teilweise sehr ergiebig. Damit überwiegen eindeutig negative Biowetterreize. Bereits bestehende Beschwerden werden stärker wahrgenommen und teilweise im Zuge der Wetterentwicklung teilweise noch verstärkt. Besonders Rheumatiker werden in Mitleidenschaft gezogen. Viele Menschen begleitet außerdem Trägheit und Müdigkeit durch den Tag. Überfordern Sie den Kreislauf nicht, trinken Sie viel und legen Sie öfter Pausen ein.

aktualisiert am 19.09.2017, 08:00 Uhr.

Mittwoch, 20. September 2017

In Osttirol und Kärnten kommt Nordföhn auf, damit müssen Wetterfühlige dort vermehrt mit Kopfschmerzen und migräneartigen Beschwerden rechnen. Allerdings lockert es im Süden und von Westen her auf und mit etwas Sonne steigen auch Stimmungslage und Wohlbefinden wieder an. Im übrigen Österreich sorgt trübes, nasses Regenwetter weiterhin für Kreislaufirritationen, Mattigkeit und eine erhöhte Schmerzsensibilität. Die bereits vorhandenen Kältereize werden teilweise durch auflebenden Nordwestwind, etwa im östlichen Flachland, noch verstärkt. Infolgedessen ist auf entsprechend warme Kleidung für den Aufenthalt im Freien zu achten.

aktualisiert am 19.09.2017, 08:10 Uhr.

 

Menschenswetter_Final

Weitere spezielle Informationen für wetterempfindliche Menschen, ein Tagebuch für die Aufzeichnung persönlicher Beschwerden sowie interessante Neuigkeiten für Ihre Gesundheit finden Sie unter:  www.menschenswetter.at

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