Biowetter (Foto © Karl Wiedenhofer)

Biowetter

Das Wetter beinflusst Körper und Geist des Menschen.
Die ZAMG liefert hilfreiche Informationen über
aktuelle Biowetterreize.

Mittwoch, 22. Jänner 2020

Weiterhin ist hoher Luftdruck wetterbestimmend, den Nordosten des Landes streift eine schwache Störungszone. Der nächtliche Schlaf bringt vielfach die gewohnte Erholung und auch der Kreislauf kommt am Morgen gut in Schwung. Meistens überwiegen tagsüber die günstigen Einflüsse auf den Organismus und auch die Leistungs- und Konzentrationsbereitschaft liegen vielfach über den individuellen Werten. Nur im Norden und Osten leiden Rheuma- und Asthmapatienten in den Niederungen unter der feuchtkalten Nebelluft. Diese wird mit Störungsdurchzug zwar vorübergehend verdrängt, auflebender Nordwestwind kann dann aber in diesen Regionen zu Kopfschmerzen und migräneartige Beschwerden führen.

aktualisiert am 21.01.2020, 07:56 Uhr.

Donnerstag, 23. Jänner 2020

Weiterhin bleibt hoher Luftdruck im Ostalpenraum wetterbestimmend. Somit überwiegen vielfach die positiven Einflüsse des Wetters auf den menschlichen Organismus. Lediglich in den Morgen- und Vormittagsstunden ist recht verbreitet mit Kältereizen zu rechnen. Tagsüber sorgt viel Sonnenschein für gute Laune und Ausgeglichenheit. Die Luftmasse ist recht trocken, weshalb auch Frühnebelfelder in den Niederungen, welche die Stimmung trüben und auch Asthmatikern und Rheumatiker Probleme bereiten können, meist nicht beständig bestehen bleiben.

aktualisiert am 21.01.2020, 08:08 Uhr.

 

Weitere spezielle Informationen für wetterempfindliche Menschen, ein Tagebuch für die Aufzeichnung persönlicher Beschwerden sowie interessante Neuigkeiten für Ihre Gesundheit finden Sie unter:  www.menschenswetter.at


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