Geophysik

Geophysik

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Geophysik dient der Untersuchung des Erdkörpers mit Hilfe physikalischer Messmethoden, die dazu dienen Naturgefahren rechtzeitig zu erkennen und den Untergrund kleinräumig oder großflächig auf seine Zusammensetzung und Eigenschaften – wie z. B. Festigkeit, Hohlräume aber auch hinsichtlich Bodenschätze und Kulturdenkmäler – zu untersuchen. Damit trägt die Geophysik zur Sicherheit, zum Wohlstand und zum Allgemeinwissen der Bevölkerung bei.

Geophysik /// NEWS
29.04.2016 2. bis 3. Mai 2016: Wien im Zentrum der historischen Erdbebenforschung
©ZAMG/Hammerl
Tagung „Historische Erdbeben und Makroseismik“ mit mehr als 50 Fachleuten aus ganz Europa. mehr  •••
25.04.2016 Kräftiges Erdbeben im Osten Österreichs
©ZAMG
Am Montag (25. April 2016) ereignete sich um 12:28 Uhr bei Alland (NÖ) ein Erdbeben mit einer Magnitude von 4,2. mehr  •••
12.04.2016 Das geomagnetische Observatorium am Cobenzl in Wien schließt nach 60 Jahren Magnetfeldmessungen
©ZAMG
Österreich führt eine der weltweit längsten Erdmagnetischen Messreihen. DIe Messungen werden nun im Conrad-Observatorium weitergeführt. mehr  •••
01.04.2016 Erdbeben im März 2016
Zwei Erdbeben wurden in Österreich von der Bevölkerung verspürt. mehr  •••
30.03.2016 Die Garde des Statthalters: Sensationsfund in Carnuntum
©7reasons/IKAnt/LBI ArchPro
LBI ArchPro, ZAMG und ÖAW machten mit Magnetfeld- und Bodenradarunterschungen einzigartigen Fund sichtbar. mehr  •••
Teaserportlet Bebenkarte groß
Karten und Listen

Aktuelle Erdbeben… mehr  •••

Umfeld eines Stollens © ZAMG
Angewandte Geophysik

Angewandte Geophysik… mehr  •••

Online Deklinationsrechner
Live-Seismogramm
Historische Erdbeben
Holzschnitt aus der 'Weltchronik' von Hartmann Schedel, 1493. 'Und der Engel nahm das Rauchfaß und füllte es mit Feuer vom Altar und warf es auf die Erde, und Donner folgten, Getöse, Blitze und Beben.' Offenbarung 8,5 © ZAMG Geophysik Hammerl
Magnetik
Willkommen bei der Magnetik der geophysikalischen Abteilung der ZAMG. © ZAMG Geophysik
Conrad Observatorium
Willkommen am Conrad Observatorium. © Gerhard Ramsebner