Leichter Störungseinfluss aus dem Nordwesten sorgt zur Wochenmitte für einen Mix aus Sonnenschein und ein paar dichteren Wolken, die anfangs vor allem über den Alpengipfeln, später aber auch in den Niederungen nördlich des Alpenhauptkammes Regenschauer bringen. Vereinzelt können auch Gewitterzellen in die Schauer eingelagert sein. Den meisten Sonnenschein gibt es anfangs noch im Osten und Südosten. Hier bleibt es, von lediglich einzelnen Schauern abgesehen, mitunter sogar trocken. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, an der Alpennordseite mitunter auch lebhaft aus West bis Nordwest. 4 bis 11 Grad in der Früh. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 16 bis 23 Grad erreicht.
aktualisiert am 20.05.2026, 05:02 Uhr.