An der Vorderseite einer Störungszone gelangt wiederum milde Luft in den Alpenraum. An der Alpennordseite dominiert Föhn, daher leiden disponierte Personen unter nervöser Unruhe, Konzentrationsschwächen und einer erhöhten Neigung zu Kopfschmerz und Migräne. Auch sonst macht sich durch das wachsende Lichtdefizit Abgeschlagenheit bemerkbar.
Alpennordseitig dominiert weiterhin Föhn und ist somit häufig Auslöser für Kopfschmerz und Migräne. Insgesamt nimmt eine breite Palette von wetterbedingten Beschwerden bei sensiblen Personen zu, häufig ist der Kreislauf irritiert. Im Westen aufgrund von Druckschwankungen im Osten aufgrund der vorübergehend milden Luftmassen. Verbreitet muss man mit Abgeschlagenheit, unerholsamen Schlaf sowie Konzentrationsstörungen rechnen. Der Lichtmangel durch abnehmende Tageslänge wird mit der aufziehenden, mehrschichtigen Bewölkung verstärkt.
Der Höhepunkt des Störungseinflusses ist erreicht, Wetterfühlige leiden unter den Witterungsverhältnissen. Vor allem Herz- Kreislaufpatienten sollten sich schonen. Der deutlich wahrnehmbare Lichtmangel führt zu Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwäche. Nervöse Unruhe und unergiebiger Schlaf sollten einkalkuliert werden. Im Westen nehmen die wetterbedingten Belastungen ab den Abendstunden allmählich wieder ab.
letztes update: 07.09.2010