Leicht unbeständiges Wetter kann im Norden und Osten zu geringfügigen Belastungen führen. So treten bei sensiblen Menschen Kopfschmerzen, Migräne sowie Schwindelgefühle auf. Erhöhte Müdigkeit und Lustlosigkeit sind ebenfalls oft auf das Wetter zurückzuführen. In den südlichen und westlichen Landesteilen fallen die wetterbedingten Beeinträchtigungen wesentlich geringer aus. Aufenthalt und Bewegung im Freien sind hier sehr zu empfehlen, um den Kreislauf anzuregen und das Immunsystem zu stärken.
In der Osthälfte Österreichs hält schwacher Störungseinfluss an. Leichte wetterbedingte Beschwerden stehen somit oft an der Tagesordnung. So können Muskel- und Gliederschmerzen sowie Nervosität verstärkt werden. Auch Mattigkeit, Lustlosigkeit und leichte depressive Verstimmungen stehen nicht selten mit dem Wetter in Zusammenhang. Achten Sie auf eine ausgewogene und fettarme Kost, um allfälligen Beschwerden vorzubeugen. Im Westen treten hingegen kaum negative Wetterreize auf. Hier fühlen sich die meisten Menschen fit und agil und auch Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit liegen auf einem überdurchschnittlichen Niveau.
Störungseinfluss macht sich bemerkbar. Die Wetterlage kann Unbehagen mit sich bringen und eine erhöhte Belastung für Körper und Geist darstellen. So können Muskel-, Gliederschmerzen und Nervosität sowie Schlafstörungen und Schwindelgefühle witterungsbedingt verstärkt werden. Um die Abwehrkräfte zu stärken, ist jetzt vitaminreiche Ernährung besonders wichtig.
letztes update: 02.09.2010