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Seismik


Seismik im Schnee
ZAMG
Seismik:
Die Refraktionsseismik basiert vereinfacht auf dem Prinzip, daß ein von einer Anregungsquelle (z.B. Fallgewicht, Hammer oder Sprengung) zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgesandter seismischer Impuls von mehreren entlang einer Linie ausgelegten "Schwingungsmessern" (Geophone) empfangen und mit einem Registriergerät aufgezeichnet wird.

Die Bezeichnung "Refraktionsseismik" bringt zum Ausdruck, daß bei dieser Methode seismische Wellen verwendet werden, die an lithologischen Schichtgrenzen gebrochen worden sind. Je weiter ein Geophon vom Anregungspunkt entfernt ist, desto mehr Zeit benötigt die seismische Welle, um dieses zu erreichen. Die Geschwindigkeit, mit der sich die seismische Welle in einem Medium ausbreitet, ist materialabhängig.

Fast bei jeder Witterung!
Nur Hagel und starker Regen verursachen durch das Niederprasseln so starke Störungen an den Schwingungsaufnehmern, daß keine vernünftigen Meßergebnisse möglich sind.