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Ozonverhältnisse bei Föhn - Modellrechnungen

ZusammenfassungDie Abteilung für Umweltmeteorologie der ZAMG hat an dem internationalen Mesoskaligen Alpinen Programm (MAP) zur Erforschung des Wettergeschehens in den Alpen mitgewirkt und die Wirkung des Föhns auf die Luftqualität Modellberechnungen untersucht.

Es wurden Grenzschichtberechnungen mit dem meteorologischen Präprozessor TAMOSP, Simulationen mit dem Mesoskaligen Meteorologischen Modell MM5 und Trajektorien - Analysen durchgeführt.

Ergebnisse

Abbildung 1

Abbildung 2

Abbildung 3

Abbildung 4
Ergebnisse des meteorologischen Präprozessors TAMOSP wurden mit Ultraschallanemometer-Messungen verglichen.

Abbildung 1: rote Linie ... fühlbarer Wärmestrom aus Turbulenzmessung
Dreiecke/Kreise ... Wärmestrom aus Modellberechnungen

Abbildung 2: Trajektorien beschreiben den Weg der ozonreichen Luftmassen mit der Föhnströmung über die Alpen.

Abbildung 3: Die meteorologische Entwicklung während der Föhnphase vom 20. bis 25. Oktober 1999 wurde mit dem mesoskaligen meteorologischen Modell MM5 für vier Gebiete mit 27, 9, 3 und 1 km Auflösung simuliert.

Abbildung 4: MM5 Ergebnis für die Temperatur- und Windverteilung in 19 m über Grund im Bodenseeraum (blaue Umrandung) während des Föhnsturms am 24. Oktober 1999 um 10:30.

Projektteam
Ansprechpartner Abteilung Fachgebiet E-Mail Telefon
Baumann-Stanzer Kathrin Dr.ZAMG Wien/UMWUmweltmeteorolog. Gutachten +43 1 36026 2405
FinanzierungDiese Studie wurde vom Österreichischen Fonds zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten finanziert.