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Icecave 2100

Zusammenfassung


© ZAMG
Im Frühjahr 2006 wurde das Projekt ICE.CAVE.2100 von der ÖAW genehmigt (Programm Alpenforschung). Unter Leitung des Instituts für Geologie (Uni Innsbruck) soll in dieser Pilotstudie das Potential von Eishöhlen für die Klimaforschung untersucht werden.

Insbesondere soll das Potential des Höhleneises als Proxyinformation untersucht werden. Schwerpunkt des Projektes ist die Messung der Energie- und Massenbilanz des Eiskörpers in einer Eishöhle (Eisriesenwelt, Tennengebirge).

Seitens der ZAMG werden in Kooperation mit dem Institut für Meteorologie der BOKU sowohl diese Energie- und Massenbilanzmessungen durchgeführt sowie eine Meteostation außerhalb der Höhle betrieben. Das Messnetz konnte im Sommer und Herbst 2006 installiert werden.
Projektbeginn2006