Biowetter (Foto © Karl Wiedenhofer)

Biowetter

Das Wetter beinflusst Körper und Geist des Menschen.
Die ZAMG liefert hilfreiche Informationen über
aktuelle Biowetterreize.

Donnerstag, 16. November 2017

Hochdruckeinfluss ist für Österreich wetterbestimmend. Zunächst gibt es in den Niederungen oft Nebel und Hochnebel, der vor allem in Innviertel länger zäh bleibt. In den Süden und Südosten werden die Wolken im Tagesverlauf sogar noch dichter. Das drückt auf die Gemütslage. Sonst aber überwiegen mit sonnigem Wetter die positiven Biowetterreize. Nach einer kalten Nacht kommt der Kreislauf rasch in Schwung und die Konzentrationsfähigkeit ist gut. Bei Rheumatikern, Asthmatikern und Personen mit hohem Bluthochdruck kann es in der kalten Luft aber noch zu Beschwerden kommen. Angepasste Kleidung vorausgesetzt ist auch das Erkältungsrisiko gering.

aktualisiert am 16.11.2017, 07:03 Uhr.

Freitag, 17. November 2017

Anfangs sind Nebel- oder Hochnebel wetterbestimmend, später eine durchziehende Störungszone. Somit überwiegen meist die negativen Biowetterreize. Die Stimmungslage ist generell gedämpft und auch die Leistungs- und Konzentrationsbereitschaft liegt vielfach unter den individuellen Werten. In der nebelfeuchten Luft werden auch rheumatische und asthmatische Beschwerden deutlich verstärkt. Personen, die an Koliken im Verdauungstrakt leiden, sollten auf leichte Kost achten oder die vom Arzt empfohlene Diät einhalten.

aktualisiert am 17.11.2017, 07:54 Uhr.

 

Weitere spezielle Informationen für wetterempfindliche Menschen, ein Tagebuch für die Aufzeichnung persönlicher Beschwerden sowie interessante Neuigkeiten für Ihre Gesundheit finden Sie unter:  www.menschenswetter.at

 

 

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