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Österreichischer Geophysikalischer Dienst

Die Geschichte des Österreichischen Geophysikalischen Dienstes (ÖGD) der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) kann bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts zurück verfolgt werden.

Die erste geomagnetische Landesaufnahme der Österreich-Ungarischen Kronländer wurde von Karl Kreil in den Jahren 1846 - 1851 durchgeführt.
Anläßlich des Erdbebens in Ljubljana in Slowenien (1895) wurde dann der Österreichische Erdbebendienst, der heute vom ÖGD betrieben wird, gegründet. Heute umfassen die Aktivitäten des ÖGD zusätzlich die Umweltgeophysik und geophysikalische Bodenuntersuchungen. Der Geophysikalische Dienst steht weiters in enger Verbindung mit der
Österreichischen Gesellschaft für Erdbebeningenieurwesen und Baudynamik (OGE).

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Umfeld eines Stollens © ZAMG
Angewandte Geophysik

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Historische Erdbeben
Holzschnitt aus der 'Weltchronik' von Hartmann Schedel, 1493. 'Und der Engel nahm das Rauchfaß und füllte es mit Feuer vom Altar und warf es auf die Erde, und Donner folgten, Getöse, Blitze und Beben.' Offenbarung 8,5 © ZAMG Geophysik Hammerl
Magnetik
Willkommen bei der Magnetik der geophysikalischen Abteilung der ZAMG. © ZAMG Geophysik
Conrad Observatorium
Willkommen am Conrad Observatorium. © Gerhard Ramsebner