Geophysik

Geophysik

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Geophysik dient der Untersuchung des Erdkörpers mit Hilfe physikalischer Messmethoden, die dazu dienen Naturgefahren rechtzeitig zu erkennen und den Untergrund kleinräumig oder großflächig auf seine Zusammensetzung und Eigenschaften – wie z. B. Festigkeit, Hohlräume aber auch hinsichtlich Bodenschätze und Kulturdenkmäler – zu untersuchen. Damit trägt die Geophysik zur Sicherheit, zum Wohlstand und zum Allgemeinwissen der Bevölkerung bei.

Geophysik /// NEWS
03.04.2018 Erdbeben im März 2018
Im März 2018 wurden in Österreich drei Erdbeben von der Bevölkerung wahrgenommen – zwei Epizentren lagen in Oberösterreich und eines in Südtirol. mehr  •••
01.03.2018 Erdbeben im Februar 2018
Neun Erdbeben wurden von der Bevölkerung verspürt. Das stärkste ereignete sich bei Wald am Arlberg mit einer Magnitude von 3,9. mehr  •••
15.02.2018 Symposium und interaktive Informationen zu Erdbeben im Naturhistorischen Museum Wien
Kooperation mit ZAMG beim neuen Wissensvermittlungsprojekt des Naturhistorischen Museum Wien zum Thema Erdbeben. mehr  •••
01.02.2018 Erdbeben im Jänner 2018
Es wurden in Österreich vier Erdbeben verspürt. Die stärksten Erschütterungen gab es in Vorarlberg im Bereich des Klostertals. mehr  •••
01.02.2018 Erneut stark spürbares Erdbeben in Vorarlberg
©ZAMG
Zweites starkes Beben in Vorarlberg innerhalb von zwei Wochen. Bereits über 500 Wahrnehmungsmeldungen aus der Bevölkerung. mehr  •••
Teaserportlet Bebenkarte groß
Karten und Listen seismischer Aktivität

Aktuelle Erdbeben… mehr  •••

Umfeld eines Stollens © ZAMG
Angewandte Geophysik

Angewandte Geophysik… mehr  •••

Online Deklinationsrechner
Live-Seismogramm
Historische Erdbeben
Holzschnitt aus der 'Weltchronik' von Hartmann Schedel, 1493. 'Und der Engel nahm das Rauchfaß und füllte es mit Feuer vom Altar und warf es auf die Erde, und Donner folgten, Getöse, Blitze und Beben.' Offenbarung 8,5 © ZAMG Geophysik Hammerl
Magnetik
Willkommen bei der Magnetik der geophysikalischen Abteilung der ZAMG. © ZAMG Geophysik
Conrad Observatorium
Willkommen am Conrad Observatorium. © Gerhard Ramsebner