Geophysik

Geophysik

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Geophysik dient der Untersuchung des Erdkörpers mit Hilfe physikalischer Messmethoden, die dazu dienen Naturgefahren rechtzeitig zu erkennen und den Untergrund kleinräumig oder großflächig auf seine Zusammensetzung und Eigenschaften – wie z. B. Festigkeit, Hohlräume aber auch hinsichtlich Bodenschätze und Kulturdenkmäler – zu untersuchen. Damit trägt die Geophysik zur Sicherheit, zum Wohlstand und zum Allgemeinwissen der Bevölkerung bei.

Geophysik /// NEWS
18.03.2015 Polarlicht über Österreich
©ZAMG/Scheer
Einer der stärksten Sonnenstürme der letzten Jahre sorgte in Teilen von Mitteleuropa für ein Polarlicht. mehr  •••
11.03.2015 Vierter Jahrestag des katastrophalen Tōhoku Erdbebens
©ZAMG
Am vierten Jahrestages des Bebens, das zur Katastrophe in Fukushima führte, besuchte die Tōhoku-Forscherin Yamauchi Akemi die ZAMG. mehr  •••
02.03.2015 Erdbeben im Februar 2015
Im Februar 2015 wurden in Österreich vier Erdbeben verspürt. Besonders kräftig waren jene in Judenburg (Steiermark) und in Telfs (Tirol). mehr  •••
25.02.2015 Gravimetrie: Blick ins Innere der Erde
©ZAMG/Blaumoser
Eines von weltweit 50 hochpräzisen Gravimetern zur Messung des Schwerefeldes der Erde steht im Conrad-Observatorium der ZAMG in NÖ. mehr  •••
23.02.2015 Wohin zeigt die Kompassnadel an Ihrem Ort?
Um diesen Wert zu erfahren, gibt es nun ein neues Hilfsmittel: den Online Deklinationsrechner des Geomagnetischen Dienstes der ZAMG. mehr  •••
Teaserportlet Bebenkarte groß
Karten und Listen

Aktuelle Erdbeben… mehr  •••

Umfeld eines Stollens © ZAMG
Angewandte Geophysik

Angewandte Geophysik… mehr  •••

Online Deklinationsrechner
Live-Seismogramm
Historische Erdbeben
Holzschnitt aus der 'Weltchronik' von Hartmann Schedel, 1493. 'Und der Engel nahm das Rauchfaß und füllte es mit Feuer vom Altar und warf es auf die Erde, und Donner folgten, Getöse, Blitze und Beben.' Offenbarung 8,5 © ZAMG Geophysik Hammerl
Magnetik
Willkommen bei der Magnetik der geophysikalischen Abteilung der ZAMG. © ZAMG Geophysik
Conrad Observatorium
Willkommen am Conrad Observatorium. © Gerhard Ramsebner