Leitfragen des Projektes “A Tale of Two Valleys“

In interdisziplinärer Zusammenarbeit will das Projektteam Fragen beantworten, die sich aus den Problemstellungen des Projektes ableiten

  • Wie waren die Klimatrends, die extremen Wetterereignisse in der Vergangenheit?
  • Wie haben sich Klimawandel und Extremereignisse auf die Natur ausgewirkt - auf Gletscher, Permafrost, Stürme, Überschwemmungen, Muren, Vegetation?
  • Wie ist die Bevölkerung damit umgegangen - praktische Risikobewältigung, Umgang mit Unsicherheiten?
  • Wie unterscheiden sich die Grundmuster der wirtschaftlichen Entwicklung der beiden Täler?
  • Wie unterschieden sich die öffentlichen und privaten Meinungen und Ansichten gegenüber den Risiken durch Klimawandel, Naturgefahren und Naturausbeutung?
  • Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung?
  • Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede in den Meinungen und Ansichten bezüglich Klimawandel und Umweltveränderungen?
  • Welche Szenarien der künftigen Risikoentwicklung lassen sich für die beiden Täler erarbeiten?

Die umfassenden Fragestellungen erfordern ein interdisziplinäres Projektteam. Denn für jede Fragestellung gilt es vorweg festzustellen, welcher Input aus welcher Disziplin nötig ist, um aus disziplinärem Wissen Gesamtwissen zu schaffen. Dem entsprechend setzt sich unser Forschungsteam aus Expertinnen und Experten aus den Disziplinen Klimatologie, Glaziologie, Ökonomie, Soziologie, Geographie, Geologie und Gender Mainstreaming zusammen. Unter dem Motto „Research + Education = Cognition“ arbeiten wir auch mit drei Parterschulen zusammen. Darüber hinaus stellen uns eine Reihe von Institutionen und Personen ihr Wissen und ihre Erfahrung als externe Projektpartner zur Verfügung.

Projektteam

Gender Mainstreaming

Kooperation


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